2026: Wird es besser oder schlechter? 😡💸 MEINE MEINUNG
Alltag, Teuerung, Zukunftsangst prägen 2026
Viele ÖsterreicherInnen starten mit gemischten Gefühlen ins neue Jahr: Trotz politischer Zuversicht überwiegt bei vielen Bürgern der Eindruck, dass sich der Alltag verschlechtert. Teuerung, knapper werdende Budgets und Zukunftsängste belasten die Stimmung – und vor allem für junge Menschen wirkt der Blick nach vorne unsicher. Eine aktuelle Umfrage der ARGE Meinungsvielfalt in Zusammenarbeit mit donau_Kanal TV zeigt, wie unterschiedlich Politik und Bevölkerung die Lage einschätzen.
Besser oder schlechter? Wirtschaft, Teuerung drücken aufs Gemüt
Die hohen Lebenshaltungskosten – bei Lebensmitteln, Mieten und Energie – verändern den Alltag vieler Menschen spürbar. Viele berichten, dass beim Einkaufen länger überlegt wird und Vergleichen heute zur Routine gehört, weil Dinge einfach „liegen bleiben“, die man eigentlich braucht. Vor diesem Hintergrund wächst die Sorge, dass sich die wirtschaftliche Lage weiter zuspitzt – nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig. Laut aktuellen Umfragen sehen acht von zehn Österreicher die Entwicklung kritisch und geben an, dass Inflation und Alltagssorgen zu den größten Belastungen zählen.
Was 2026 zählt: Politik, Vertrauen und die Sicht der Straße
Während Politiker ein positives Bild für das kommende Jahr zeichnen, zeigt sich auf der Straße eine andere Realität: Viele Menschen fühlen sich von politischen Entscheidungen nicht abgeholt oder sehen wenig, was ihnen im Alltag hilft – auch nichtim neuen Jahr. Besonders das Vertrauen in politische AkteurInnen ist häufig verloren gegangen – sie wünschen sich weniger Machtkämpfe und mehr konkrete Verbesserungen im täglichen Leben. Themen wie Gesundheit, Inflation und soziale Sicherheit dominieren die Sorgenliste, während Zukunftsängste besonders bei der jüngeren Generation stark ausgeprägt sind.

