AKNÖ Konsumentenschutz: Phishing & Co. neues Problemfeld
Online-Shopping, Wohnen Urlaub oder Energie: KonsumentInnen stehen vor immer mehr Risiken. Die Arbeiterkammer Niederösterreich zeigt in ihrer Bilanz fürs vergangene Jahr, wie wirksamer Konsumentenschutz konkret hilft und Schaden begrenzt.
Konsumentenschutz gegen Phishing, Urlaubsärger und Hochwasser
Ein besonders wachsender Problembereich ist der Onlinehandel. Neben Phishing geraten immer häufiger sogenannte Ghostshops ins Visier der Konsumentenschützer. Diese geben sich als regionale Familienbetriebe aus, locken mit angeblichen “Abverkäufen” und liefern die bezahlte Ware dann nie. Präventiv setzt der Konsumentenschutz daher auf Webinare und Workshops. Auch beim Thema Urlaub war die Arbeiterkammer präsent: Am Flughafen Wien wurden hunderte Beratungen zu Flugverspätungen und Hotelmängeln durchgeführt. Selbst beim Jahrhundert-Hochwasser half der Konsumentenschutz, Versicherungsstreitigkeiten zu klären.
AKNÖ: Konsumentenschutz als Rettungsanker im Alltag
Ob steigende Strom- und Gastarife, Probleme beim Wohnen oder Ärger mit Onlinegeschäften: Die Gefahren für Konsumenten sind vielfältig. Genau hier setzt der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer Niederösterreich an. Allein im Jahr 2025 konnten so mehr als 1,1 Millionen Euro für Betroffene zurückgeholt oder gesichert werden. Möglich wurde das durch über 49.000 Beratungen, bei denen klassische Streitfälle ebenso eine Rolle spielten wie neue digitale Betrugsformen. Ziel ist es, finanzielle Verluste abzufedern und Betroffene nicht alleine zu lassen.
Sie benötigen selbst Hilfe in einer Konsumentenschutz-Angelegenheit? Setzen Sie sich mit der Arbeiterkammer NÖ in Verbindung (siehe blauer Link unterhalb)!

