Tulln: Haus der Digitalisierung setzt Themen für 2026
Mehr als 19.000 BesucherInnen kamen bisher im Haus der Digitalisierung in Tulln mit brandaktuellen, digitalen Trends in Berührung. Dort macht digitale Entwicklungen verständlich und zeigt, wie sie Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft konkret verändern. Nun steht für 2026 Neues an.
Haus der Digitalisierung: Anfassen statt grauer Theorie
Das Haus versteht sich als multidisziplinäre Einrichtung. Ziel ist es, Digitalisierung nicht abstrakt zu erklären, sondern greifbar zu machen. In Ausstellungen, Workshops und Veranstaltungen treten Fachleute direkt mit den Menschen in Kontakt. Unternehmen präsentieren praxisnahe Anwendungen, Bildungseinrichtungen vermitteln digitale Kompetenzen und BürgerInnen erhalten Einblicke, wie digitale Trends ihren Alltag beeinflussen. Dieser direkte Austausch hat bereits tausende Menschen erreicht und zeigt, dass Digitalisierung kein fernes Zukunftsthema, sondern längst Teil des täglichen Lebens ist.
2026 mit Fokus auf KI und Cybersicherheit
Für das laufende Jahr setzt das Haus der Digitalisierung nun neue inhaltliche Schwerpunkte. Künstliche Intelligenz soll verstärkt erklärt und in ihrer praktischen Anwendung gezeigt werden. Gleichzeitig rückt das Thema Cybersicherheit stärker in den Mittelpunkt. Dabei geht es um Datenschutz, sichere digitale Infrastrukturen und den verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien. Gerade angesichts zunehmender digitaler Abhängigkeiten will das Haus Orientierung bieten und dazu beitragen, Chancen zu nutzen und Risiken besser zu verstehen.

