AKNÖ Steuerausgleich: Fast 21 Mio € zurück!
Viele ArbeitnehmerInnen lassen beim Steuerausgleich Geld liegen. Die Arbeiterkammer Niederösterreich hilft aktiv, dieses Geld zurückzuholhen. Was dafür nötig ist und auf wieviel sich diese Beträge belaufen können – wir waren für Sie bei der Kammer und haben uns informiert.
AKNÖ Steuerausgleich: So holen sich ArbeitnehmerInnen ihr Geld zurück
Der Steuerausgleich – offiziell Arbeitnehmerveranlagung genannt – sorgt bei vielen Menschen für Unsicherheit. Dabei kann er sich finanziell deutlich lohnen. Laut Arbeiterkammer Niederösterreich können ArbeitnehmerInnen mit Rückzahlungen einiges herausholen – abhängig vom individuellen Einkommen und möglichen Absetzbeträgen. Zu denen Zählen etwas Ausgaben für Kinder, außergewöhnliche Krankheitskosten oder andere abzugsfähige Ausgaben. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, bis zu fünf Jahre rückwirkend zu viel bezahlte Steuern vom Finanzamt zurückzuholen. Allein im Vorjahr konnte die Arbeiterkammer für ihre Mitglieder so rund 20,9 Millionen Euro an Steuergeldern zurückholen. Was dabei für Sie bei so einem AKNÖ Steuerausgleich herausspringen kann – Sie erfahren es in unserem Beitrag.
Welche Unterlagen für den Steuerausgleich wichtig sind
Wer seinen Steuerausgleich machen möchte, benötigt zunächst Zugang zum System – etwa über die ID Austria oder klassische Zugangsdaten. Danach können ArbeitnehmerInnen gemeinsam mit den AKNÖ ExpertInnen ihre Arbeitnehmerveranlagung durchführen. Wichtig ist außerdem, mögliche abzugsfähige Ausgaben zu dokumentieren und Rechnungen das ganze Jahr über zu sammeln. Nur so können entsprechende Kosten geltend gemacht werden. Seit Beginn der Steuersparwochen im Jahr 2003 hat die Arbeiterkammer übrigens insgesamt rund 244 Millionen Euro an zu viel bezahlten Steuern für zurückgeholt. Hilfe und Informationen zum Steuerausgleich finden Sie im blauen Link unterhalb.

