Mikrokredit vs. Sparbuch: Wo ist Geld besser aufgehoben?
Kann eine Geldanlage mehr sein als bloße Rendite? Im Nette Leit – Talk diskutieren Nadja Kohlbach-Horesovsky von Oikocredit und Reinhard Friesenbichler von rfu research über nachhaltige Investments und soziale Wirkung.
Mikrokredit vs. Sparbuch: eine Frage der Transparenz
Viele Menschen legen ihr Geld auf einem Sparbuch oder bei der Bank an, ohne genau zu wissen, was mit diesen Mitteln eigentlich passiert. Werden damit vielleicht sogar Branchen unterstützt, die man persönlich ablehnt? Im Talk geht es um Alternativen zu klassischen Geldanlagen, die auch transparenter sind. Kohlbach-Horesovsky erklärt, wie AnlegerInnen ihr Geld bewusst einsetzen können, etwa durch Mikrofinanzprojekte im globalen Süden. Doch funktioniert dieses Modell wirklich – und kann man dabei gleichzeitig verantwortungsvoll investieren und sein Geld wieder zurückbekommen? Im Gespräch kommen einige überraschende Erkenntnisse hierzu zutage.
Nachhaltige Geldanlage: Idealismus oder sinnvolle Strategie?
Reinhard Friesenbichler ordnet das Modell Mikrokredit vs. Sparbuch aus Sicht der Nachhaltigkeit und des Verlustrisikos ein. Mikrofinanzinvestments gelten zwar nach wie vor als ungewöhnlicher Bestandteil eines Portfolios, können aber zur Risikostreuung beitragen. Gleichzeitig steht für viele AnlegerInnen nicht nur die finanzielle Rendite im Vordergrund, sondern auch die sogenannte soziale Rendite. Doch wie hoch ist das Risiko solcher Investments tatsächlich? Und ist das Sparbuch risikoärmer? Die Antwort Friesebichlers auf diese Fragen überrascht. Schauen Sie rein bei uns im Talk!

