Musik ohne Grenzen: Yuliya Lebedenko im Nette Leit – Talk
Die Mezzosopranistin, Sängerin und Violinistin Yuliya Lebedenko hat im Nette Leit – Talk ihren Auftritt. Die bestens vernetzte Musikerin erzählt uns, wie ihr Weg von Belarus über internationale Studien bis nach Wien führte – wo sie mittlerweile der Profiszenze zugerechnet wird. Natürlich erleben Sie sie auch in Action – hier bei uns im Talk!
Vom Instrument zur Stimme: Wie der Gesang zur zweiten Karriere wurde
Lange Zeit stand für Yuliya Lebedenko das Geigenspiel im Mittelpunkt ihrer Laufbahn. Gesang war zunächst eher eine Leidenschaft nebenbei. Doch ein unerwarteter Moment in Wien sollte alles verändern. Nach einem Konzert wurde sie von professionellen SängerInnen ermutigt, ihre Stimme ernsthaft auszubilden. Daraus entwickelte sich ein zweites künstlerisches Standbein: Heute verbindet sie Violine und Gesang auf der Bühne. Und sie ist auch in der Szene bestens vernetzt – zum Beispiel über den Verein “Take 5” oder über die Vienna International Pianists.
Yuliya Lebedenko und wie sie die Musik nach Wien führte
Lebedenko wuchs in einer Musikerfamilie in Belarus auf und begann schon früh Geige zu spielen und zu singen. Wettbewerbe führten sie zunächst zu internationalen Studienmöglichkeiten, unter anderem nach Italien und London. Ein Angebot aus den USA schlug sie aus – stattdessen zog es sie nach Wien, das sie als musikalisches Zentrum Europas beschreibt. Doch was brachte sie letztlich dazu, auch den Gesang professionell zu verfolgen? Und warum entschied sie sich, dauerhaft in Wien zu bleiben? Antworten darauf und ein musikalischer Einblick in ihr Können gibt es bei uns im Talk.

