Mietpreise in St. Pölten bleiben Österreichs günstigste
Wer eine Mietwohnung sucht, findet in St. Pölten weiterhin die günstigsten Durchschnittsmieten aller österreichischen Landeshauptstädte. Das zeigt ein aktueller Vergleich des Immobilienportals ImmoScout24.
Mietpreise in St. Pölten steigen nur moderat
Mit durchschnittlich 13,35 Euro pro Quadratmeter bleibt St. Pölten laut ImmoScout24 die günstigste Landeshauptstadt Österreichs für MieterInnen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Anstieg von rund drei Prozent. Trotz der leichten Verteuerung liegt das Mietniveau damit weiterhin deutlich unter jenem vieler anderer Städte. Für Wohnungssuchende bleibt St. Pölten dadurch ein vergleichsweise attraktiver Wohnstandort. Die Entwicklung zeigt zugleich, dass auch in Niederösterreich die Nachfrage nach Wohnraum anhält und sich in den Preisen bemerkbar macht.
Mietpreise in Österreich entwickeln sich regional unterschiedlich
Während St. Pölten im österreichweiten Vergleich weiterhin die günstigsten Durchschnittsmieten aufweist, bleibt Innsbruck die teuerste Landeshauptstadt des Landes. Experten verweisen auf regionale Unterschiede bei Angebot, Nachfrage und Bevölkerungsentwicklung. Faktoren wie die wirtschaftliche Entwicklung, die Verkehrsanbindung und die Verfügbarkeit neuer Wohnbauprojekte beeinflussen die Mietpreise maßgeblich. Für viele Wohnungssuchende wird daher nicht nur die Höhe der Miete, sondern auch das Verhältnis zwischen Wohnkosten und Lebensqualität zunehmend zu einem entscheidenden Kriterium bei der Wahl des Wohnortes – da können einem die Mietpreise in St. Pölten schon entgegenkommen.

