Musik? Berufung! Karlskirche-Organistin Lusine Poppel talkt
Wie wird aus einem musikbegeisterten Kind eine international gefragte Pianistin und Organistin? Darüber spricht Nette Leit-Moderator Helmut Berg mit der Organistin der Wiener Karlskirche, Lusine Poppel, in einer neuen Ausgabe unseres Talks.
Von Armenien bis zur Wiener Karlskirche
Lusine Poppel erzählt, warum sie bereits mit sechs Jahren wusste, dass Musik ihr Lebensweg sein würde. Sie spricht über ihre Ausbildung in Jerewan (Armenien), ihre Leidenschaft für Klavier, Orgel, Cembalo und Alte Musik sowie über ihren Weg nach Wien. Warum entschied sie sich ausgerechnet für Österreich als Lebensmittelpunkt? Die Antwort darauf gibt sie im Talk und schildert, wie wissenschaftliches Interesse und musikalische Leidenschaft schließlich zu ihrer Tätigkeit an der Wiener Karlskirche führten.
Lusine Poppel: “Es gibt eine Konstante, und die ist Musik”
Neben ihrer Laufbahn als Konzertpianistin und Organistin widmet sich Lusine Poppel intensiv der Musik des Mittelalters und der Renaissance – die Musik, so sagt sie, zieht sich durch ihr ganzes Leben. Im Gespräch erklärt sie, weshalb historische Instrumente unterschiedliche Spieltechniken erfordern und warum Giuseppe Verdis „Aida“ zu ihren Lieblingswerken zählt. Auch ihre familiären Wurzeln in Armenien und deren Einfluss auf ihren Glauben und ihre musikalische Entwicklung kommen zur Sprache. Welche Erfahrungen sie auf diesem außergewöhnlichen Weg geprägt haben, erfahren Sie im gesamten Talk. Jetzt reinschauen!

