Lusine Poppel über Glaube und große Musik
Welche Rolle spielt der Glaube im Leben einer international erfolgreichen Organistin? Darüber spricht Helmut Berg mit Lusine Poppel im zweiten Teil von „Nette Leit“ – persönlich, berührend und musikalisch.
Warum ist der Glaube für Lusine Poppel ihr Lebenskompass?
Im Gespräch mit Helmut Berg erzählt Lusine Poppel, Titularorganistin der Wiener Karlskirche, warum Kirchenmusik und ihr katholischer Glaube untrennbar miteinander verbunden sind. Die gebürtige Armenierin berichtet von prägenden Erlebnissen, ihrer besonderen Beziehung zu Heiligen und der Geschichte ihres selbst gestalteten Medaillons. Außerdem erklärt sie, weshalb sie überzeugt ist, dass trotz einer zunehmend säkularen Gesellschaft wieder mehr Menschen den Weg zur Kirche finden werden. Welche Erfahrungen sie zu dieser Überzeugung gebracht haben, verrät sie im Talk.
Wie fühlt es sich an, die Orgel der Karlskirche zu spielen?
Was empfindet eine Organistin, wenn sie den imposanten Kirchenraum der Wiener Karlskirche mit Musik erfüllt? Lusine Poppel gibt einen faszinierenden Einblick in ihre Arbeit an der historischen Barockorgel und erklärt, warum dort vor allem Renaissance- und Frühbarockmusik ihren idealen Klang entfalten. Außerdem spricht sie über ihre Leidenschaft für Sergei Rachmaninow, Opernbearbeitungen für Orgel und die besondere Wirkung dieses außergewöhnlichen Instruments. Die Antworten auf diese und weitere spannende Fragen gibt es im zweiten Teil von „Nette Leit“.
Weitere Informationen:
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