Koschat bei Spörk: Automatisierung gefragt!
Florian Koschat, CEO der Investmentgruppe Pallas Capital, besuchst die Firma Spörk Antriebstechnik in Kottingbrunn. Ein Wirtschaftstalk über Automatisierung, Chancen, Herausforderungen und den Produktionsstandort Österreich – mit den Chefs von Spörk, Wolfgang und Paul Schwarz.
Koschat: Automatisierung Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit
Für Florian Koschat sind mittelständische Unternehmen das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Beim Besuch von Spörk in Kottingbrunn wird deutlich, welche Rolle Automatisierung für produzierende Betriebe dabei mittlerweile spielt. Es geht nicht nur um neue Maschinen, sondern häufig um das sogenannte Retrofit bestehender Anlagen. Ziel ist es, Produktionsprozesse effizienter zu gestalten, die Qualität zu steigern und Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Gleichzeitig zeigt sich, dass gerade kleinere Betriebe das Potenzial der Automatisierung zunehmend erkennen und verstärkt nach individuellen Lösungen suchen.
Faktor Mensch: Fachkräftemangel und Investitionen entscheidend
Neben moderner Robotik rückt auch der Mensch in den Mittelpunkt. Trotz zunehmender Automatisierung bleiben qualifizierte TechnikerInnen, MechatronikerInnen und ProgrammiererInnen unverzichtbar. Wolfgang und Paul Schwarz betonen deshalb die Bedeutung der Lehrlingsausbildung und einer langfristigen Personalentwicklung. Gleichzeitig fordern sie bessere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, damit Unternehmen wieder stärker investieren können. Weniger Bürokratie, geringere Abgaben und mehr Planungssicherheit seien entscheidend, um den Produktionsstandort Österreich nachhaltig zu stärken. Die Botschaft ist klar: Innovation und unternehmerischer Mut bleiben wesentliche Erfolgsfaktoren für die heimische Industrie. Schauen Sie rein in unseren Wirtschftstalk!