Wieselburg: Schulen schreiben Medienkompetenz groß
Digitale Medien sind für Kinder und Jugendliche Lernraum, Bühne und Spielplatz. Doch ohne Medienkompetenz kann der Online-Alltag schnell zur Stolperfalle werden. Wieselburg versucht, mit gutem Beispiel voranzugehen.
Von der Verkehrserziehung zur Medienerziehung: Ein Vergleich mit Wirkung
So wie wir Kinder im Straßenverkehr nicht alleine lassen, sollten wir sie auch im digitalen Raum begleiten. Medienerziehung beginnt früh – zu Hause mit dem Vorbild der Eltern. Ob beim gemeinsamen Essen oder im Alltag mit dem Smartphone: Kinder lernen durch Beobachtung. In den Schulen der Stadtgemeinde Wieselburg wird dieser Weg konsequent weiterverfolgt – mit Unterricht in digitaler Grundbildung und spezialisierten Zweigen wie „Communication“ am Gymnasium.
Wieselburg: Schulen als Begleiter und Förderer im digitalen Raum
In der Computermittelschule Wieselburg wird Medienkompetenz ganzheitlich gedacht: Kinder sollen lernen, Inhalte kritisch zu hinterfragen und digitale Werkzeuge sinnvoll einzusetzen. Dabei geht es nicht um Verbote, sondern um verantwortungsvolle Anleitung. Besonders betont wird die Rolle von Langeweile als Motor für kreative Intelligenz und Problemlösefähigkeit – ein oft unterschätzter Aspekt in einer durchgehend vernetzten Welt.
Medienkompetenz: Hochschule als Impulsgeber für kritisches Denken mit KI
Auch an der FH Wiener Neustadt Campus Wieselburg ist Medienkompetenz ein zentrales Thema. Besonders im Marketing- und Kommunikationsbereich werden Inhalte rund um digitale Gestaltung, Zielgruppenverständnis und den Umgang mit künstlicher Intelligenz gelehrt. Dabei geht es nicht nur ums Anwenden von Tools, sondern um kritisches Hinterfragen: Wann ist KI sinnvoll? Und was darf durch ihren Einsatz nicht verloren gehen? Mehr Einblicke und Hilfsangebote wie Safer Internet oder der Wiener Bildungsserver finden Sie im Video.
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